Weitere Baustoff- und Laborprüfungen
Materialeigenschaften verstehen. Ursachen erkennen. Entscheidungen absichern.
Baustoffprüfungen im Überblick
Welche Prüfung sinnvoll ist, hängt immer von der konkreten Fragestellung ab: Geht es um die mechanischen Eigenschaften eines Baustoffs, um mögliche chemische Einwirkungen, um Korrosionsrisiken oder um die Ursache eines vorhandenen Schadens? Ausgehend von Bauwerk, Nutzung und Schadensbild legen wir gezielt den erforderlichen Prüfumfang fest, der für die weitere Bewertung benötigt wird.
Gefügebeurteilung und Rohdichtebestimmung
Z. B. nach DIN EN 12390-7 und für weitere Baustoffe.
Ermittlung der Steindruckfestigkeit
An Mauersteinen nach DIN EN 772-1.
Fugendruckfestigkeit von Mauermörtel
Nach DIN 18555-9 (IBAC-Verfahren).
Estrichprüfungen
Zur Bestimmung der Biegezug- und Druckfestigkeit nach DIN EN 13892-2.
Frost-Tau-Wechsel-Prüfungen
Nach DIN EN 772-22 an Mauerziegeln.
Haftzugprüfungen
Z. B. zur Bestimmung der oberflächennahen Zugfestigkeit (DIN EN 1542) oder des Haftverbundes zwischen zwei Baustoffen.
Bestimmung der Karbonatisierungstiefe
Mittels Phenolphthalein-Indikatorlösung.
Prüfungen zur Bestimmung bauschädlicher Salze
Wie z. B. Chloridgehalt nach DIN EN 14629, Sulfatgehalt nach DIN EN 1744-1 oder Nitratgehalte.
Erweiterte Materialanalysen
Einblicke
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